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Kondenstrockner

Kondenstrockner Test 2017 – Kondenstrockner im Vergleich

Die besten Kondenstrockner 2017

Kondenstrockner sind vor allem aufgrund ihrer Flexibilität beliebt, denn sie verfügen über keinen Abluftschlauch und benötigen auch keine Öffnung ins Freie. Dafür verbrauchen auch Kondenstrockner neuster Bauart allerdings etwas mehr Energie als beispielsweise Ablufttrockner und sogar deutlich mehr Energie als Wärmepumpentrockner.

Zum ausführlichen Wärmepumpentrockner Test.

Im Folgenden finden Sie einen Übersicht der aktuell besten Kondenstrockner

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beko-dc-7130 beko-dcu-7330 BESTSELLER NR. 2 blomberg-tkfn-7200
Modell Beko DC 7130 Kondenstrockner / B / 7 kg /Beko DCU 7330 Kondens-trockner / B / 7 kg /Blomberg TKFN 7200 Kondens-trockner / A++ / 7 kg /
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Bewertung
EnergieklasseBBA++
Kapazität7KG7KG7KG
Maße53 x 60 x 85cm53 x 59,5 x 85cm54 x 59,5 x 84,6cm
Display
Verbrauch504kWh504kWh209kWh
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Die folgende Einführung soll einen Überblick geben, was Sie auf der Webseite zum Kondenstrockner Test erwartet, neben einer kurzen Funktionsbeschreibung, sollen auch Tipps & Tricks zur Kaufentscheidung gegeben werden. Nicht zuletzt darf eine Auflistung der Testsieger im Vergleich fehlen.

Wäschetrockner sind in Haushalten, in denen viel Wäsche anfällt (z. B. bei mehreren Kindern) unentbehrlich. Auch wenn die Gelegenheit besteht, die Wäsche an der frischen Luft zu trocknen, ist das oft in der kalten Jahreszeit oder wegen schlechten Wetters nicht möglich. In vielen städtischen Wohnungen ohne Balkon besteht zudem keine Möglichkeit, die Wäsche zu trocknen. Unter diesen Bedingungen ist ein Wäschetrockner unverzichtbar. Kondenstrockner im Test haben sich gegen die ursprünglich verwendeten Ablufttrockner durchgesetzt. Die Kondenstrockner im Test sind bei den Verbrauchern so beliebt, weil sie im Gegensatz zu Ablufttrocknern keinen Abluftschlauch benötigen und an jeder beliebigen Stelle des Raumes aufgestellt werden können.

Wie funktioniert eigentlich ein Kondensationstrockner?

Wie aus der Bezeichnung bereits hervorgeht, wird zum Trocknen der Wäsche das Kondensationsprinzip genutzt. Der Trocknungsprozess läuft folgendermaßen ab:

  1. Zunächst wird die Trockentrommel des Kondenstrockners mit feuchter Wäsche befüllt.
  2. Luft wird in einem geschlossenen Kreislauf erwärmt und mittels eines Gebläses durch die Wäsche geleitet. Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte.
  3. Die erwärmte Umwälzluft entzieht der feuchten Wäsche soviel Feuchtigkeit, bis sie gesättigt ist.
  4. Anschließend wird die feuchte und warme Luft in einem Kondensator abgekühlt. Dadurch kann sie weniger Feuchtigkeit halten und diese kondensiert als feine Wassertröpfchen an den Rippen des Kondensators.
  5. Das Kondenswasser wird in einem Sammelbehälter aufgefangen. Bei manchen Kondenstrockner im Test muss der Behälter entleert werden, bei anderen Modellen dagegen ist der Auffangbehälter mit einem Abfluss verbunden.
  6. Zur Abkühlung des Kondensators wird Raumluft verwendet. Die Luft entweicht in den Raum und trägt zu dessen Erwärmung bei. Die angeführten Kondenstrockner funktionieren umso effektiver, je kühler der Raum ist, in dem er steht.

Welche Neuentwicklungen gibt es?

Beim Kondenstrockner Test spielen seit kurzem Modelle mit Wärmepumpe eine immer größere Rolle. Ihr Marktanteil wuchs innerhalb kurzer Zeit von 11 auf aktuell 22 Prozent. Beim Kondenstrockner Test für Modelle mit Wärmepumpe wird dasselbe Prinzip wie beim Kühlschrank benutzt. Die Wärmepumpe funktioniert mit einem geschlossenen Kühlmittelkreislauf. Am warmen Teil der Wärmepumpe wird die Umluft erwärmt und am kalten Teil kondensiert die abgeführte Feuchtigkeit. Dadurch bleibt die Wärme in einem geschlossenen Kreislauf erhalten und gelangt nicht in die Umgebung. Dadurch sinkt der Energieverbrauch.

Worauf sollte beim Kauf geachtet werden?

Wie bei jedem anderen Gerät spielt bei der Kaufentscheidung natürlich der Anschaffungspreis eine große Rolle. Der Preis sollte aber nicht das einzige Kriterium sein, nachdem ein Kondenstrockner im Test ausgewählt wird. Dabei handelt es sich um hochwertige und langlebige Geräte, die nicht alle paar Monate durch einen Neukauf ersetzt werden.

Alle Wäschetrockner sind sehr energieintensive Geräte. Sie verbrauchen mehr Strom als eine durchschnittliche Waschmaschine. Daher sollte man beim Kauf unbedingt auf den Energieverbrauch achten. Er spielt in Zukunft eine immer bedeutendere Rolle, da die Stromkosten für private Verbraucher langfristig ansteigen werden. Der höhere Kaufpreis für sparsame Geräte amortisiert sich daher relativ rasch durch niedrigere Stromkosten. Das gesparte Geld für ein billiges Gerät dagegen wird schnell ausgegeben und vergessen. Die hohen Stromkosten verursachen andererseits solange ständigen Ärger, wie das Gerät in Gebrauch bleibt.

Der Stiftung Warentest empfiehlt zum Beispiel im Kondenstrockner Test die Anschaffung eines Trockners mit Wärmepumpe, da er zwar mehr kostet, im Gegenzug jedoch deutlich weniger Strom verbraucht. Wie jedes technische Gerät haben Kondenstrockner mit Wärmepumpen jedoch auch Schwachstellen. So dauert das Trocknen besonders bei voller Trommel deutlich länger als bei anderen Geräten und kann je nach Wäsche und gewählten Programm bis zu 2 Stunden in Anspruch nehmen. Außerdem sind solche komplizierten elektronischen Geräte wie Kondenstrockner mit Wärmepumpe zwar sparsamer im Verbrauch von Elektroenergie, dafür aber weniger robust als einfache Ablufttrockner.

Die sogenannte Waschtrockner im Test sind dagegen nur relativ wenig verbreitet. Dabei handelt es sich um eine Kombination von Waschmaschine und Kondenstrockner in einem Gerät. Sie sparen zwar Platz, haben aber nur ein kleines Fassungsvermögen. Solche Geräte sind am ehesten für den Singlehaushalt empfehlenswert.

Welche Kondenstrockner im Test sind besonders zu empfehlen?

Der beste herkömmliche Kondenstrockner im Test ist der LG Electronics RC7020A1. Der Trockner gehört zur Gruppe der Frontlader und verfügt über eine Kapazität von 7 kg Wäsche, die mit 9 verschiedenen Trockenprogrammen getrocknet werden kann. Die Anzeige der Funktionen erfolgt mittels eingebauten LED-Display. Für eine Trommelfüllung wird durchschnittlich 3,92 kWh Strom benötigt. Das Gerät trägt die Energieeffizienzklasse B und erreichte in mehreren Tests die Gesamtnote Sehr Gut. Verbraucher loben besonders die beleuchtete Trommel, durch die man kein Wäschestück übersehen kann sowie die leichte Entleerbarkeit des Wassertanks.

Der nächste Kondenstrockner Test betrifft den Hoover DYC 8913BX. Auch dieses Gerät ist ein Frontlader mit einer Kapazität von 9 kg pro Füllung. Das Gerät weist die Energieeffizienzklasse B auf. Als Besonderheit verfügt der Wäschetrockner über eine 24-Stunden-Einschaltverzögerung, mit der der Start zu einem gewünschten Zeitpunkt gewählt werden kann. Verbraucher, die das Gerät gekauft haben, loben besonders seine gute und gleichmäßige Trockenleistung sowie seine einfache Wartung.

Einer der besten Kondenstrockner im Test ist der Miele T 8827 WP EcoComfort. Das Gerät ist ebenfalls ein Frontlader mit einer Kapazität von 7 kg Trockenwäsche pro Füllung. Das Miele-Gerät ist besonders sparsam im Energieverbrauch und benötigt lediglich 1,7 kWh für eine Trommelfüllung. Deshalb wird es auch in die Energieeffizienzklasse A eingestuft. Zusätzlich zu den Standardprogrammen verfügt es über ein Schnelltrocknungsprogramm. Der Wassertank wird kontinuierlich durch einen Abflussschlauch geleert. Auch der Miele Kondenstrockner erhielt die Gesamtnote Sehr Gut.

Ein ausgezeichneter Kondenstrockner im Test (Modelle mit Wärmepumpe) ist der Blomberg TKF 7451 W50. Das Gerät ist ein Frontlader und hat ein Fassungsvermögen von 7 kg Trockenwäsche. Zum Trocknen dieser Füllmenge benötigt das Gerät lediglich 1,64 kWh Strom. Dafür ist der Wäschetrockner in die Energieeffizienzklasse A eingestuft. Das Gerät ist sowohl ein Standgerät als auch unterbaufähig. Das Trocknen der Wäsche erfolgt gut bis sehr gut. Insgesamt erhielt das Gerät die Gesamtnote Gut.

Der nächste Kondenstrockner Test betrifft den Siemens WT 46W562. Das Gerät ist ein Frontlader mit einer Kapazität von 7 kg Wäsche. Pluspunkte sind sein sparsamer Energieverbrauch und die benutzerfreundliche Gestaltung. So ist der Trockner mit einer Kindersicherung ausgerüstet und verfügt über eine 24-Stunden-Einschaltverzögerung sowie ein spezielles Programm für Wolle. Die Wärmepumpe ist so konstruiert, dass sie sich durch das Kondenswasser selbst reinigt. Der Kondenstrockner im Test kann sowohl als Standgerät als auch als Einbaugerät betrieben werden. Insgesamt erhielt der Trockner die Note Gut.

Der Zanussi ZTH 485 wird von vielen Verbrauchern als sehr gutes Gerät eingestuft. Der Frontlader fasst 7 kg Trockenwäsche pro Füllung. Zum Trocknen dieser Menge benötigt der Zanussi gerade einmal 1,8 kWh Strom. Damit gehört er der Energieeffizienzklasse A an. Der Trockner verfügt über eine Einschaltverzögerung mit einem Vorlauf von 20 Stunden. Der Türanschlag ist links oder rechts wählbar. Verbraucher loben das gute Preis-Leistungsverhältnis dieses Kondensationstrockners mit Wärmepumpe. Er leistet fasst dasselbe wie die großen Markengeräte, ist aber deutlich günstiger. In allen Trockenprogrammen überzeugte er durch gute bis sehr gute Ergebnisse. Deshalb erhielt das Gerät im Test die Gesamtnote Gut.

Was sollte man bei den Testergebnissen berücksichtigen?

Die Kondenstrockner im Test erhielten gute bis sehr gute Gesamtnoten. Trotzdem kann die Effizienz der Geräte noch gesteigert werden, wenn einfache Maßnahmen ergriffen werden. So sollte das Gerät nach Möglichkeit in einem kühlen Raum aufgestellt werden, da es bei kühlen Umgebungstemperaturen besser arbeitet. Optimal ist zum Beispiel ein Platz im Waschkeller oder einen ungeheizten Raum für Waschmaschinen. Sollte das nicht möglich sein, vermeidet man die Platzierung in der Nähe von Heizkörpern. Auch volle Sonne vermindert die Trockenleistung und erhöht den Energieverbrauch.

Bei der Benutzung ist es am besten, sich genau an die Bedienungsanleitung des Herstellers zu halten, um Schäden am Gerät zu verhindern. Unbedingt vermieden werden sollte, das Gerät nur wegen einiger weniger Wäschestücke in Betrieb zu nehmen, da das Gerät zur Trocknung der wenigen Stücke fast soviel Energie verbraucht wie bei voller Ladung. Für einige kleine Wäschestücke findet man auch andere Möglichkeiten zur Trocknung.

Wichtig ist auch, das passende Gerät auszuwählen. Ein Trockner mit großer Kapazität macht nur dann Sinn, wenn auch viel Wäsche zu trocknen ist, da große Geräte grundsätzlich mehr Energie benötigen als kleinere. Vor dem Befüllen der Trommel empfiehlt es sich, die Waschanleitung, die in jedem Wäschestück eingenäht ist, sorgsam zu lesen. Nicht alle Kleidungsstücke eignen sich für den Trockner und könnten unter Umständen im Gerät beschädigt werden. Ein Wäschetrockner sollte nur dann benutzt werden, wenn es nötig ist, um keinen Strom zu verschwenden.



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